• ein Berliner Testament?

Ein gemeinsames Testament von Eheleuten, die sich gegenseitig zu Alleinerben einsetzen und die gemeinsamen Kinder als Erben des Letztlebenden bestimmen. Dabei fällt der Nachlass komplett dem Ehepartner zu, der dann nach seinem Tod sein Vermögen an die Kinder weitervererbt.

Besonders nachteilig ist, dass der überlebende Ehepartner an der Schlusserbenstellung der Kinder später nichts mehr ändern und dass die Konzentration des Vermögens evtl. auch Erbschaftssteuer bei den Kindern auslösen kann.

  • eine Bestattungsvorsorge?

Wenn Sie genaue Vorstellungen über Ihre Beerdigung haben, können Sie mit einem Beerdigungsinstitut einen Vertrag schließen, in dem Sie bereits jetzt alle Details einer zukünftigen Beerdigung regeln. Die Wirksamkeit des Vertrages hängt nicht davon ab, ob Sie die Finanzierung der Beerdigung sicherstellen. Für die meisten ist es aber wichtig, auch dies vorab zu regeln.

Falls Sie sich vertraglich nicht binden wollen, können Sie aber auch eine sogenannte Bestattungsverfügung verfassen, mit der Sie bestimmen, wer Ihre Beerdigung organisieren soll und wie. Sie können darin Ihre Wünsche klar zum Ausdruck bringen und Ihre Erben sind daran gebunden.

  • eine Pflichtteilsstrafklausel?
  • ein Vermächtnis